Nicht dringliche Behandlungen werden auf späteren Zeitpunkt verschoben

Winnenden/Schorndorf. Aufgrund der angespannten Corona-Situation konzentrieren sich die Rems-Murr-Kliniken auf die Versorgung von Covid-19- und Notfallpatienten sowie medizinisch dringliche Behandlungen. Diese werden weiterhin sicher und auf hochwertigem Niveau in den Rems-Murr-Kliniken durchgeführt. Niedergelassene Ärzte und die Bevölkerung im Rems-Murr-Kreis können sich in diesen Fällen wie gehabt an das medizinische Personal in Winnenden und Schorndorf wenden.

Elektive, also medizinisch nicht dringliche Behandlungen, werden in den kommenden Wochen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Betroffene Patienten werden dafür ab der kommenden Woche über die Sprechstunden der Fachabteilung und ihre behandelnden Ärzte informiert.

„Die Lage in den Rems-Murr-Kliniken ist wie auch in anderen Kliniken der Region angespannt”, erklärt Geschäftsführer Dr. Marc Nickel. „Damit trotzdem weiterhin eine optimale und sichere Behandlung unserer Covid-19-, Notfall- und dringlichen Patienten sichergestellt ist, müssen wir zusätzliche Kapazitäten freisetzen. Das Elektivprogramm herunterzufahren ist dafür ein notwendiger Schritt”, so Nickel weiter.

Zur Notfallversorgung gehören alle sofort zu behandelnden Erkrankungen, beispielsweise:

  • Herzinfarkte und akute Herzschmerzen
  • akute Schlaganfälle
  • Unfälle
  • Probleme des Verdauungsapparats mit massiven Schmerzen
  • Probleme des Harntrakts mit massiven Schmerzen
  • akute Gefäßverschlüsse von großen Arterien und Venen

Für Patienten und Hausärzte bedeutet dies, dass die Rems-Murr-Kliniken bei Notfällen und dringlichen Behandlungen weiterhin die richtige Anlaufstelle bleiben. Alle Fachkliniken der Rems-Murr-Kliniken stehen ihren Patienten weiterhin zur Seite.

www.rems-murr-kliniken.de

Rems-Murr-Kliniken gGmbH

Sitz der Gesellschaft: Am Jakobsweg 1, 71364 Winnenden
Registergericht: Amtsgericht Stuttgart, HRB 726530
Geschäftsführer: Dr. Marc Nickel
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Richard Sigel