Dortmund (lwl). Die Behandlung der Depression besteht aus mehreren Bausteinen und unterschiedlichen Behandlungsansätzen. Für Laien sind diese schwer zu überblicken. Was sind etwa “Elektrokonvulsionsbehandlung” (EKT), “repetitive transkranielle Magnetstimulation” (rTMS), Vagusnervstimulation (VNS) und das “Cognitive Behavioural Analysis System of Psychotherapy” (CBASP)?

Im Trialog wird Markus Kirnapci, Oberarzt der Station J2 für Depressionsbehandlung, einige dieser Ansätze vorstellen. Zudem wird er einen Einblick in das medizinische Verständnis geben und über Erfahrungen mit den verschiedenen Behandlungsmethoden berichten.

Der Trialog findet am Dienstag (2.5.) um 18 Uhr im Sport- und Begegnungszentrum (SBZ) der LWL-Klinik Dortmund, Marsbruchstraße 179, statt.

Pressekontakt:
Angelika Herstell, LWL-Klinik Dortmund und Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, presse@lwl.org

 


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 19.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

 

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