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vom 28. Januar 2021

Fachveranstaltung zum Tag der Arthroskopie

Fachkollegen, aber auch Allgemeinmediziner und Physiotherapeuten, sind am 1. Februar eingeladen zur virtuellen Fachveranstaltung „2. Up2date Symposium Knie“ am Universitätsklinikum Leipzig.

Prof. Pierre Hepp, Leiter des Bereichs Arthroskopische, Spezielle Gelenkchirurgie und Sportverletzungen am UKL.
Foto: Stefan Straube/UKL

Bei einem Webcast werden dabei drei Ärzte und ein Physiotherapeut des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) über Behandlungsmöglichkeiten des Kniegelenks informieren. Über aktuelle Trends zur Rekonstruktion des Kniebandapparates spricht Prof. Dr. Pierre Hepp, Bereichsleiter Arthroskopische und Spezielle Gelenkchirurgie sowie Sportverletzungen an der Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie am UKL, der zugleich wissenschaftlicher Leiter des Symposiums ist. Weitere Themen der Veranstaltung sind moderne Verfahren bei lockeren Kniescheiben und bei Knorpelschäden im Kniegelenk sowie konservative Therapieoptionen bei Kniebeschwerden.

„Das Besondere unseres Symposiums ist das Datum“, sagt Prof. Hepp. „Denn der 1. Februar wurde von unserer Fachgesellschaft zum Tag der Arthroskopie ausgerufen. An diesem Tag wollen wir aufklären über die Vorteile dieser minimal-invasiven Eingriffe und mit wissenschaftlichen Belegen Vorurteilen begegnen. Natürlich gibt es eine Vielzahl von Knieerkrankungen, die ohne Operation behandelt werden können. Aber bei bestimmten Konstellationen ist es für den Patienten besser, wenn operiert wird. Zumal die minimal-invasiven Eingriffe den Patienten schonen und wir damit Probleme lösen können, die der offenen Chirurgie nicht zugänglich sind.“

Über einen Link auf der Veranstaltungsseite des UKL können sich Ärzte und Physiotherapeuten am Symposium beteiligen.

 

 

 

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Prof. Pierre Hepp, Leiter des Bereichs Arthroskopische, Spezielle Gelenkchirurgie und Sportverletzungen am UKL., Foto: Stefan Straube/UKL
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Universitätsklinikum Leipzig

Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) blickt gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät als zweitälteste deutsche Universitätsmedizin auf eine reiche Tradition zurück. Heute verfügt das Klinikum mit 1450 Betten über eine der modernsten baulichen und technischen Infrastrukturen in Europa. Zusammen mit der Medizinischen Fakultät ist es mit über 6000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber der Stadt Leipzig und der Region. Jährlich werden hier über 400.000 stationäre und ambulante Patienten auf höchstem medizinischen Niveau behandelt. Diese profitieren von der innovativen Forschungskraft der Wissenschaftler, indem hier neueste Erkenntnisse aus der Medizinforschung schnell und gesichert in die medizinische Praxis überführt werden.