Telefonaktion des Helios Klinikum Siegburg am 22.März 2021

Professor Dr. Michael Schepke, Chefarzt der Gastroenterologie und Inneren Medizin und Dr. Uwe Pütz, Oberarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie des von der Deutschen Krebsgesellschaft seit 2010 zertifizierten Darmkrebszentrums am Helios Klinikum Siegburg, stehen am Montag, 22. März 2021, von 16:00 bis 18:00 Uhr telefonisch für Fragen rund um das Thema Darmkrebs zur Verfügung.

Der Monat März steht traditionell im Zeichen des Darmkrebses. Darmkrebs zählt zu den am besten erforschten Krebsarten beim Menschen, ist nach Lungenkrebs aber noch immer die zweithäufigste Todesursache. Ein Grund hierfür ist auch mangelnde Vorsorge, denn noch immer handelt es sich bei Erkrankungen im Darmbereich um ein Tabuthema, mit dem sich viele Menschen nur ungern beschäftigen. Dabei kann die frühzeitige Diagnose von Gewebeveränderungen Leben retten. Um Aufmerksamkeit für die Erkrankung zu wecken, bieten die beiden Spezialisten vom Helios Klinikum Siegburg in einer Telefonaktion schnell und unkompliziert Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Schwerpunkt Darmkrebs.

Professor Dr. Michael Schepke ist Chefarzt für Gastroenterologie, Hepatologie und Allg. Innere Medizin, sowie stellvertretender Leiter des Darmkrebszentrums. Dr. Uwe Pütz ist Oberarzt und spezialisierter Darmkrebsoperateur in der Allgemein- und Viszeralchirurgie. Die Experten sind am Montag, 22.März 2021, von 16:00 bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer (02241) 18-1818 zu erreichen. Jeder Anrufer kann, wenn er möchte, anonym bleiben. Es werden keine Anrufe mitgeschnitten oder Daten erhoben.

Je früher die Diagnose desto größer die Heilungschancen

Darmkrebs bezeichnet einen bösartigen Tumor im Dickdarm oder Mastdarm. Jährlich erkranken in Deutschland rund 70.000 Menschen an Darmkrebs, rund 26.000 sterben an den Folgen der Erkrankung. Darmkrebs entsteht in 95 Prozent der Fälle aus gutartigen Gewebeveränderungen des Darms. Je früher diese festgestellt werden, desto größer sind die Heilungschancen oder die Aussicht, die Entstehung einer bösartigen Veränderung gänzlich zu verhindern. Eine umfangreiche fachübergreifende Diagnostik und Therapie – nicht zuletzt in Kooperation mit niedergelassenen Fachärzten – führen zu einer optimalen Versorgung der Betroffenen.

Ärzte und nicht-ärztliche Kooperationspartner aus dem Bereich der ambulanten und stationären Versorgung haben sich zum Darmkrebszentrum am Helios Klinikum Siegburg zusammengeschlossen, um durch interdisziplinäre Zusammenarbeit die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Darmkrebs zu verbessern – mit viel Erfahrung und einer aktuellen technischen Ausstattung. Das Darmkrebszentrum erfüllt die Vorgaben eines Darmkrebszentrums der Deutschen Krebsgesellschaft und ist bereits seit Februar 2010 zertifiziert.

Als Teil des gemeinsamen regionalen Netzes der im „Integrativen Darmzentrum Bonn/Rhein-Sieg e.V.“ (IDZB) zusammengeschlossenen Einrichtungen bietet das Darmkrebszentrum am Klinikum Siegburg durch die enge Zusammenarbeit von Ärztinnen und Ärzten sowie anderen unterstützenden Einrichtungen Patientinnen und Patienten eine optimale Versorgung und Betreuung an.


Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 120.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien und Lateinamerika. Rund 20 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2020 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 9,8 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 89 Kliniken, rund 130 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sechs Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 4,1 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von 6,3 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 52 Kliniken, davon sechs in Lateinamerika, 70 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 15 Millionen Patienten behandelt, davon 14,1 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 40.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro.

Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

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