Verjüngungskur für Baumbestand der Unimedizin Rostock

Fünf Jungbäume an verschiedenen Standorten gepflanzt

Rostock – Die Unimedizin Rostock setzt sich für den Erhalt der Natur auf ihrem Gelände ein. Fünf junge Bäume wurden an verschiedenen Standorten gepflanzt. Bei der Auswahl hat das Gärtnerteam vom Geschäftsbereich Bau/Betriebs- und Medizintechnik auf bienen- und vogelfreundliche Arten geachtet. In der Strahlenklinik am Campus Südstadt stehen nun ein neuer Zierapfel und ein Trompetenbaum. Auf den Grünflächen am Campus der Doberaner Straße wurden außerdem eine japanische Blütenkirsche, eine Edelkastanie und eine Platane gepflanzt. „Das sind optisch sehr ansprechende Bäume, die selten im Stadtbild zu finden, aber bereits als bestehende Arten auf unseren Liegenschaften vertreten sind“, Stefan Boguslawski, Fachbereichsleiter der Servicetechnik. Die Jungbäume sind zwischen drei und vier Meter hoch und haben einen Stammumfang von bis zu 18 Zentimetern.

 „Die Nachpflanzungen ersetzen zum Teil Bäume, die wegen Pilz-, Schädlingsbefall und Sturmschäden in Mitleidenschaft gezogen oder sogar abgestorben sind“, ergänzt Boguslawski. Sie mussten aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Der Geschäftsbereich arbeitet eng mit Baumgutachtern zusammen und untersucht regelmäßig den Baumbestand. „Das ist nötig, weil Schäden durch Schädlinge oder Pilze zum Teil schwer zu entdecken sind“, erklärt er. Jedem gefällten Baum ging eine Genehmigung der Stadt voraus.

 

Bildunterschrift: Nachgepflanzte Jungbäume ersetzen beschädigte und abgestorbene Exemplare.

Bildquelle: Unimedizin Rostock