Corona-Pandemie:
Umfassende Testoffensive für
maximalen Patientenschutz

 

Ein Schutzkonzept, das im Klinikbereich Maßstäbe setzt und sich vier Monate nach dem Start bewährt hat: Jeder, der die Schwelle des Asklepios Klinikums Bad Abbach betritt, wird aktuell und künftig auf Covid-19 getestet. 

 

Bad Abbach – Die Sicherheit der Patientinnen und Patienten hat weiter oberste Priorität: Das Asklepios Klinikum Bad Abbach wird den Ende letzten Jahres eingeschlagenen Weg, alle Personen vor Betreten der Klinik mit einem Covid-19-Schnelltest auf eine eventuelle Corona-Infektion zu testen, auch in den kommenden Wochen und Monaten fortsetzen. „Jeder, der die Schwelle des Klinikums betritt, wird aktuell und auch künftig mit einem Corona-Schnelltest geprüft“, sagt Professor Dr. Joachim Grifka, der Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik Regensburg am Asklepios Klinikum Bad Abbach. Stationäre Patientinnen und Patienten durchlaufen seit einem Jahr eine ausführliche Abklärung, einschließlich PCR-Test. 



„Gerade angesichts der um uns herum steigenden Infektionszahlen wird diese inzwischen bewährte Maßnahme auch weiterhin Patientinnen und Patienten sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik schützen“, ergänzt Professor Dr. Martin Fleck, der Chefarzt der Klinik und Poliklinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie am Klinikum. 

Umfassende Schutzvorkehrungen
Umfassende Schutzvorkehrungen, um die Gefahr einer Ansteckung mit dem Coronavirus auf ein absolutes Minimum zu reduzieren, sind heute im Asklepios Klinikum Bad Abbach bewährter Standard: Bei stationär aufgenommenen Patienten ist ein PCR-Test obligatorisch. Bereits im vergangenen Jahr ergänzten das Orthopädische Universitätsklinikum und die Klinik für Rheumatologie das übliche Sicherheits- und Hygienekonzept um einen wöchentlichen Test bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rahmen einer Reihentestung. „Wir tun das Möglichste, um bei unseren Patienten – ambulant wie stationär – eine Ansteckungsgefahr auf ein Minimum zu reduzieren“, sagt Professor Grifka. Er fügt hinzu: „Unser Ziel bleibt, mit unserem Schutzkonzept im Klinikbereich Maßstäbe zu setzen.“ 

Ein vor dem Klinikum-Eingang aufgestellter Container dient als Sicherheitsschleuse. Fachpersonal führt hier durch Fenster unter Einhaltung der erforderlichen Hygieneregeln Abstriche durch. Das Ergebnis des Tests liegt bereits nach 15 Minuten vor. 
Erst bei negativem Ergebnis darf die Klinik betreten werden. Im Fall eines positiven Testergebnisses werden die betroffenen Personen hinsichtlich aller weiteren notwendigen Schritte, von der häuslichen Isolation bis zum noch exakteren PCR-Test beraten, so Professor Grifka. 

„Dies ist die zuverlässigste Vorgehensweise, um alle anderen Patientinnen und Patienten bestmöglich vor einem Infektionsrisiko in Sprechstunden und den Aufnahmebereichen zu schützen“, sagt auch Professor Fleck. Befragungen der Patientinnen und Patienten hätten gezeigt, dass diese Erweiterung der Sicherheitsmaßnahmen sehr begrüßt wird und gerade auch Personen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf dieses Vorgehen wertschätzen. Wie wichtig diese Testung ist, zeigt sich daran, dass zuletzt ca. 3-5 positiv getestete, asymptomatische Virusträger täglich entdeckt werden.



Maximale Patienten-Sicherheit im Fokus: Ein Container dient vor dem Haupteingang der Orthopädischen Universitätsklinik im Asklepios Klinikum Bad Abbach als Corona-Testschleuse. Jeder Patient wird hier einem Schnelltest unterzogen. Nach 15 Minuten liegt das Ergebnis vor. Foto: Asklepios Klinikum Bad Abbach



Orthopädische Klinik
für die
Universität Regensburg

Klinik und Poliklinik
für Orthopädie

 

14.04.2021





Pressekontakt:
Asklepios Klinikum Bad Abbach
Lehrstuhlinhaber und Klinikdirektor: Prof. Dr. med. Dr. h.c. J. Grifka
Kaiser-Karl V.-Allee 3
93077 Bad Abbach

orthopaedie.newswork.de


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